Die jüngste Technologie auf dem Stempelmarkt ist die Lasergravur, bei der aus einem Gummirohling
der Text mittels
eines Laserstrahls an den nichtdruckenden Stellen der Stempel- oder Textplatte freigeschnitten
wird. So bleiben die Buchstaben erhaben stehen, und nichtdruckende Bereiche werden weggebrannt oder
verdampft. Anschließend wird die Stempelplatte mit einem doppelseitig klebendem Moosgummi unterfüttert,
ausgeschnitten und dann auf das entsprechende Medium (Holzstempel oder selbstfärbender Stempel) aufgeklebt.
Bei der Fertigung mit Fotopolymer wird das zähflüssige Polymer auf eine Trägerfolie aufgestrichen.
Über einer transparenten Schutzfolie wird ein Negativfilm aufgelegt, bei dem die die später druckenden
Bereiche durchsichtig sind. Durch eine jetzt folgende UV-Belichtung härten die belichteten Stellen im
Polymer aus, die unbelichteten Bereiche bleiben jedoch flüssig. Diese nichtdruckenden Bereiche können
anschließend ausgewaschen werden. Den Abschluss bildet eine Nachbelichtung und eine mechanische
Weiterbearbeitung wie beim Gummistempel.
Sie benötigen Hilfe bei der individuellen Gesaltung ihres Stempels?
Dann wenden Sie sich an unseren Schriftsetzermeister: Herr H.o.h.m.a.n.n

Herr H.o.h.m.a.n.n
hohmann(a)stempelwerk.com
Tel. 0.6.3.2.6 / 3.9 3.5 0.0
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